Der Fall entwickelt immer mehr Sprengkraft: Schauspielerin Collien Ulmen-Fernandes wirft ihrem Ex-Mann Christian Ulmen vor, ihre Identität im Netz missbraucht und falsche Sex-Videos verbreitet zu haben. Seither nutzt das linke Lager den Fall, um für ein neues Gesetz von Justizministerin Stefanie Hubig zu werben – das nicht weniger als ein weiterer Angriff auf die Meinungsfreiheit wäre.
Der Fall selbst wirft immer mehr Fragen auf: Zum einen an der Spiegel-Berichterstattung, zum anderen zu den Geschehnissen selbst. Handelt es sich um einen Einzelfall oder um eine politisch aufgeladene Kampagne? NIUS-Recherchen belegen: Hinter Fernandes steht ein linkes Aktivisten-Netzwerk, Organisationen wie HateAid und Correctiv sind involviert.
Für Aufmerksamkeit sorgte zudem am Donnerstag Colliens Auftritt bei einer Demo in Hamburg: Sie sprach unter Polizeischutz und mit Schutzweste zu Teilnehmern. Gleichzeitig wird bekannt, dass es laut Polizei keinerlei Bedrohungslage gab. Hinzu kommt: Teile der Vorwürfe stützen sich offenbar nicht auf gesicherte Beweise, sondern auf Aussagen Dritter.
DEUTSCHLAND: Klingbeil präsentiert Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2027 & Finanzplan bis 2030











