Völlig legitime und nachweislich korrekte Kritik an Milliardenausgaben für einen so milliardenteuren wie ineffizienten „Klimaschutz“ ist, so findet man beim WDR, „populistisch“. Besser unterlassen, sonst wird die Klimapolitik „ausgebremst“ und das Vertrauen in die Demokratie untergraben!
Schon jetzt ist sichtbar, dass die Klimaideologie in den letzten Zügen liegt. Nicht einmal auf einen Fahrplan können sich die Teilnehmer des zu Ende gehenden Klimagipfels in Brasilien einigen, weil kaum jemand bereit ist, seinen Wohlstand für Maßnahmen zu opfern, die das Weltklima einfach nicht scheren.Doch im WDR, einem Bollwerk der Klima-Ideologen, hält man eisern am Narrativ fest. Weil man den Argumenten der Kritiker nichts mehr entgegenzusetzen hat, versucht das „Wissenschaftsmagazin“ Quarks sie als „Populisten“ zu verunglimpfen, die auf Narrative statt Fakten setzten. Dabei sprechen alle Fakten für die Gegner der Klimaideologie, während die Erzählung vom drohenden Ende der Menschheit durch den von ihr selbst verursachten Klimawandel eben nur das ist: eine Erzählung, ein Narrativ.
Nicht die programmierte Verarmung der Bevölkerung ist das Problem, sondern dass sie den Populisten (natürlich den rechten) nützt:
Quarks meint: Kritik nützt nur den Falschen.
Wie bei den grundrechtseinschränkenden Corona-Maßnahmen sollte nichts hinterfragt werden. Wer es dennoch tut, spielt den Feinden der Demokratie in die Hände, so die steile These aus Köln. „Wer genau trägt die Kosten für Klimaschutz?“ Na, du und ich, Quarks! Die Politik sagt „Wir retten das Klima!“ und schickt dann die Rechnung an … na, wen wohl? An den Staat? Nee, der hat kein eigenes Geld, der hat nur unseres. CO2-Steuer, EEG-Umlage, Spritpreise, Heizkosten – alles landet am Ende beim Normalbürger.
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