So sieht das neue Europa aus – Pogrome gehören wieder zum Stadtbild. Was man spätestens seit den 40er-Jahren für überwunden glaubte, ist wieder Teil des Lebens auf diesem Kontinent. Das ist der Hass, den wir hinter uns gelassen hatten. Jetzt haben wir ihn durch die selbstmörderische Migrationspolitik wieder nach Europa importiert.
Die Szenen aus Amsterdam, wo ein Mob von migrantischen Männern Israelis – Juden – jagt, zusammenschlägt und -tritt, überfährt und in Flüsse und Kanäle wirft, könnten eigentlich auch aus brauner Vergangenheit stammen oder aus der tiefsten Dunkelheit des zaristischen Russlands. Sie sind aber aktuell und ereigneten sich gestern in der niederländischen Hauptstadt. Ein schlimmes Zeichen für Europa, ein Symbol dafür, was hier längst eingerissen ist. Ein Pogrom, nicht im Geschichtsbuch, sondern im Hier und Jetzt.
So etwas ist jetzt wieder Realität hier. Noch gelten einige Opfer des Pogroms gar noch als vermisst – was ihnen passiert ist, ist unklar. Ich nenne es „Pogrom“, weil es genau das ist. Der Klang des Namens, die Religion und der Teint? Völlig egal – die Motivation ist die gleiche, nämlich der Hass auf Juden.
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