Proteste gegen die Migrationspolitik von Europa bis Australien: Der freie Westen erhebt sich gegen die Unterwerfung

vor 10 Monaten

Proteste gegen die Migrationspolitik von Europa bis Australien: Der freie Westen erhebt sich gegen die Unterwerfung
Bildquelle: NiUS

Dieser Tage sorgen Proteste gegen die Massenmigration in Großbritannien und Australien für Schlagzeilen. Tatsächlich regt sich angesichts der massiven Probleme von der Kriminalität über die kulturelle Überfremdung bis zur Wohnungsnot in den westlichen Gesellschaften immer mehr Widerstand.

Der Widerstand gegen die illegale Massenmigration nimmt neue Formen an. Nachdem zunächst versucht wurde, durch die Wahl konservativer oder „rechtspopulistischer“ Parteien eine Änderung der Asylpolitik herbeizuführen, die Menschen dann aber erleben mussten, dass diese entweder nicht lieferten (Deutschland) oder von der Regierung ferngehalten wurden (Österreich), artikulieren sie jetzt ihren Unmut auf der Straße.

Die Verwerfungen, die von den Regierungen des Westens angerichtet wurden, treten jetzt offen zutage – zunächst durch die allgegenwärtigen massiven Gaza-Proteste der Linksextremen und Islamisten, jetzt, gewissermaßen als Gegenbewegung, durch patriotische Gruppen, die sich offen gegen die Zuwanderungspolitik wenden.

In Deutschland halten sich die Kundgebungen für eine restriktive Einwanderungspolitik noch in Grenzen, zu viele Bürger bleiben aus Angst, in die rechtsextreme Ecke gestellt zu werden, lieber zu Hause. In vielen anderen Ländern ist das anders. Abgesehen von Ungarn, wo Viktor Orbán regiert, der vor allem der islamischen Einwanderung eine klare Absage erteilt hat und wo es keine von Zuwanderern verursachten oder verschärften Probleme gibt, rumort es zunehmend – von den britischen Inseln bis Italien.

In Großbritannien tobt eine heftige Debatte über die Asylpolitik, verstärkt seit den Kindermorden von Southport (NIUS berichtete) vor gut einem Jahr – damals kam es zu massiven Protesten. In über 35 Städten des Vereinigten Königreichs, darunter Epping, Norwich, London, Manchester, Leeds, Birmingham, Bournemouth und Portsmouth, kam es zu Protesten. Sie wurden in den sozialen Medien unter einem rot-weiß-blauen Banner mit Slogans wie „Schützt unsere Gemeinschaft“, „Sicherheit von Frauen und Kindern vor Ausländern“ und „Alle Patrioten willkommen“ beworben.

Demo in England. Der Vorwurf an den Premier: „Sie bringen unsere Mädchen in Gefahr“

Dazu kam die Flaggen-Kampagne „Operation Raise the Colours“, ein Aufruf an alle Briten, massenhaft Nationalflaggen im öffentlichen Raum zu hissen, ob an Laternenpfählen, in Vorgärten oder an Hausfassaden. Zuweilen werden aber in Nacht- und Nebelaktionen auch Bürgersteige, Zebrastreifen, Laternenpfähle und Verkehrsinseln mit den Nationalfarben bemalt – mit dem Union Jack oder mit dem roten Georgskreuz auf weißem Grund.

Am 13. September soll eine Großkundgebung in London abgehalten werden, die von den Medien, insbesondere der BBC, totgeschwiegen wird. Als ließe sich damit der Ärger der Briten über die Aufnahme von nicht selten kriminellen Migranten einhegen, der sich nicht nur an Meldungen wie dieser entzündet: Wie die Daily Mail und The Sun eben berichteten, wurden für Asylbewerber „neue Stadthäuser im Wert von 300.000 Pfund mit Fußbodenheizung und Ladestationen für Elektrofahrzeuge errichtet“ – während Immobilien vor allem im urbanen Raum für die allermeisten Einheimischen unbezahlbar geworden sind.

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