Drag-Queen-Lesungen, schwul-lesbische Kindergärten, sexuelle Vielfalt in Schulen, Trans-Aktivismus für Kinder und Männer mit zweifelhaften Absichten an Kindern – was tun, wenn eine Bewegung, die einst antrat für mehr Toleranz gegenüber Menschen mit unkonventionellen Vorstellungen von Sexualität und Geschlecht sich zu einer Plattform nicht nur für jeden Spinner, sondern auch als Türöffner für jede sexuelle Perversität und selbst Pädophile entwickelt hat?
Schnell ist man hierzulande als homophob, transphob, intolerant oder queer-feindlich abgestempelt, wenn man auch nur den geringsten Widerspruch gegenüber den Auswüchsen einer Szene äußert, die mit den ausufernden Buchstabenreihen auch ihre Inhalte und Solidarität auf immer neue, undurchsichtige, zwielichtige und auch strafbewährte Inhalte ausgeweitet hat.
Wer die Vielfalt in der Gesellschaft erhalten will, muss die LGBTQ-Bewegung stoppen. Die selbsternannte „Queer“-Bewegung ist derzeit das größte Hindernis für ein echte Toleranz zwischen Minderheiten und Mehrheiten gerade im Bereich der sexuellen Orientierungen und sogenannten Identitäten. Dass die Szene sich von ihren zweifelhaften Mitgliedern und Strömungen weder distanziert noch trennt, macht sie mitschuldig und ebnet jenen den Weg, die immer offensiver nach Kindern und ihren Körpern greifen.
Männer mit Neopren-Hundemaske beim Christopher Street Day. Beim Pup Play geht es darum, sich in die Rolle eines Hundes hineinzuversetzen.
Während es nach Paragraf 183, 1 Strafgesetzbuch nach wie vor mit bis zu einem Jahr Gefängnis bestraft werden kann, wenn ein Mann, „eine andere Person durch eine exhibitionistische Handlung belästigt“, duldet der Staat bereits seit Jahren, dass sich splitterfasernackte Männer bei sogenannten CSD-Paraden durch die Straßen bewegen und ihre schaukelnden Geschlechtsteile auch Kindern zur Schau stellen. Merke: Wer sein Geschlechtsteil regenbogenfarben anmalt, gilt nicht als Exhibitionist, sondern als Botschafter der Toleranz.
Politiker und selbst Bürgermeister wie der CDU-Mann Kai Wegener in Berlin lassen sich gar mit allerlei Fetisch-Gruppen gemeinsam fotografisch ablichten, die ihre sexuelle Erregung offensichtlich daraus ziehen, dass sie sich als Hunde und sonstige Tiere verkleidet an Leinen durch die deutsche Hauptstadt führen lassen. Kinder lässt man zusehen. Anstatt solche Menschen wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses oder wegen Verstößen gegen das Exhibitionisten-Gesetz festnehmen zu lassen, finanziert der Staat solche Veranstaltungen sogar im Namen der Toleranz mit Steuergeldern und beflaggt die Stadt mit Regenbogenfahnen. Es hat sich etwas verändert im Land – und zwar nicht zum Guten.
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) hisst gemeinsam mit Alexander Scheid vom LSVD vor dem Roten Rathaus in Berlin-Mitte die Regenbogenfahne. Damit wurden die Pride Weeks am 10. Juli 2023 offiziell eröffnet.
Längst sind sogenannte Drag-Queen-Shows und Lesestunden in Kindergärten und Schulen für Kinder in zahlreichen westlich geprägten Ländern als vermeintliches Programm für Toleranz und sexuelle Vielfalt ein strategisches Mittel der Szene geworden, um die Inhalte ihrer Agenda an immer mehr und immer jüngere Kinder heranzutragen.
Immer vorne weg und gern mit dabei: Kai Wegner, Berlins Regierender Bürgermeister von Berlin, auf der 47. Berlin Pride.
Wobei sich bei den pädagogischen Fachkräften, die solche Veranstaltungen in Schulen, Kitas und Stadtbibliotheken genehmigen und finanzieren offensichtlich niemals die Frage stellt, warum sich aus der nach oben offenen Buchstabenreihe der LGBTQ-Bewegung niemals der ganz normale Schwule von nebenan genötigt fühlt, im Sinne der Toleranzförderung für seine sexuelle Orientierung Kindern in Büchereien oder in Schulklassen vorzulesen.
Warum sind es immer überdrehte, grellgeschminkte, extrovertierte Männer, die als aufgetakelte Frauenparodien Zugang zu Kindern verlangen und sich vor allem durch bewusst sexualisierte Namen wie etwa „Eric Big Clit“ (Erik mit der großen Klitoris) oder „Tessa Testicle“ (Hoden-Tessa) auszeichnen?
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