„Wir müssen den Klimaschutz weltweit voranbringen. Jede eingesparte Tonne CO2 zählt“, rechtfertigte die damalige Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) im Januar 2024 im Morgenmagazin die 315 Millionen Euro, die Deutschland an Peru für Radwege und Busse vergab. Ein deutscher Reise-Influencer hat sich nun vor Ort angesehen, wie rege die Fahrradwege in Benutzung sind – mit ernüchterndem Ergebnis.
„Ich bin zu den von deutschen Steuerzahlern finanzierten Fahrradwegen nach Peru gefahren, um zu schauen, wie viele Leute wirklich darauf fahren“, beginnt Reiseblogger Niclas (Handle: echterniclas) seinen Beitrag auf Instagram.
Im Schnitt fuhr alle 4,6 Minuten ein Radfahrer vorbei.
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