Zwar sinkt aktuell die Zahl der Asylanträge in Deutschland, aber dafür steigt die Zahl der Klagen von Sozialmigranten gegen abgelehnte Asylanträge dramatisch an. Gleichzeitig tauchen immer mehr sogenannte „Flüchtlinge“ unter, um sich ihrer Abschiebung entziehen.
Der Deutsche Richterbund schlägt Alarm: Nach seinen Angaben klagten 2025 rund 143.000 Asylbewerber gegen ihre Ablehnungsbescheide – das sind etwa doppelt so viele wie zwei Jahre zuvor!
„Die Rekordeingangszahlen und immer höhere Aktenbestände müssen ein letzter Weckruf für die Politik sein, jetzt endlich umzusteuern“, sagte der Bundesgeschäftsführer des Deutschen Richterbundes, Sven Rebehn, der Funke-Mediengruppe. Extrem stark ist der Anstieg der Asylklagen laut Richterbund in Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt.
DEUTSCHLAND: Klingbeil präsentiert Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2027 & Finanzplan bis 2030











