Scholz und Habeck gegen das Volk! Sie wollen die Macht nicht hergeben

vor mehr als 1 Jahr

Scholz und Habeck gegen das Volk! Sie wollen die Macht nicht hergeben
Bildquelle: NiUS

In diesen Tagen schlägt Olaf Scholz die letzte große Schlacht seiner kaputten Karriere. Als Bundeskanzler ist Scholz historisch gescheitert. Nun geht es ihm darum, noch so lange wie möglich im Kanzleramt bleiben zu dürfen. Es ist offenkundig, wie sehr es ihm vor dem Tag graut, an dem aus dem Herrn Bundeskanzler der bedeutungslose Olaf mit der schrabbeligen Aktentasche wird. Ein Mann, der seine Chance auf einen ruhmvollen Platz in den deutschen Geschichtsbüchern versemmelt hat wie kein Bundeskanzler vor ihm.

Von Olaf Scholz wird nichts als Niedergang und Versagen bleiben. Olaf Scholz weiß das. Er spürt es an den Umfragen, an den verächtlichen, wütenden Blicken seiner Genossen, an den Meldungen über den Kollaps der deutschen Wirtschaft. Es ist ein bitteres Gefühl der Leere, wenn Macht so plötzlich schwindet. Sogar seine Frau postet auf Instagram schon depressive Nebellandschaften.

Die Macht des Amtes ist für Olaf Scholz so etwas wie ein letzter Schutzschild vor dem ungnädigen Urteil der Geschichte. Deswegen versucht er verzweifelt, das Ende noch so weit es geht hinauszuzögern.

Die aktuelle Folge „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie hier:

Bei der Neujahrsansprache möchte Olaf Scholz nicht als abgewählter Versager ohne Vertrauen unterm Weihnachtsbaum sitzen. Menschlich ist das irgendwie verständlich, aber für unser Land ist es eine lähmende Katastrophe. Ein Bundeskanzler, der keine Mehrheit mehr hat und seinen Platz doch nicht räumen will, während die Wirtschaft abwandert und Islamisten einwandern.

Olaf Scholz versucht solange wie möglich im Amt zu bleiben.

Wie bitter muss es sich für Scholz anfühlen, dass ausgerechnet Donald Trump die größtmögliche Mehrheit gewonnen hat am selben Tag, an dem Scholz seine kleinstmögliche Mehrheit verlor? Mit allen schmutzigen Tricks versucht Olaf Scholz nun seit Tagen, seine Vertrauensfrage und die Neuwahlen hinauszuzögern. Nach NIUS-Informationen haben seine Vertrauten sogar die Bundeswahlleiterin dazu gedrängt, vor raschen Neuwahlen zu warnen. Erst sagte die Bundeswahlleiterin, rasche Neuwahlen seien kein Problem. Keine 48 Stunden später warnte sie vor „unabwägbaren Risiken“. Zwischen diesen beiden gegensätzlichen Einschätzungen der Bundeswahlleiterin, das ist inzwischen bestätigt, lag ein Telefonat mit dem Kanzleramt. Eine solche Beeinflussung ist nichts anderes als der trübselige Versuch eines Mini-Staatsstreichs. Der Putsch des kleinen Olaf. Wenn Trump sich verhalten würde wie Olaf Scholz in diesen bleiernen letzten Tagen, würde die SPD-Führung die USA umgehend zur Diktatur erklären.

Etwas aber ist anders in diesen letzten Tagen der untergehenden Regierung Scholz, und das ist eine sehr gute Nachricht. Die Regierungsmedien haben ihre Macht verloren. Sie existieren noch, aber sie haben ihre Glaubwürdigkeit endgültig vernichtet. Ein neues Zeitalter ist angebrochen, in dem Sie und wir gemeinsam die neuen Medien sind. Besonders die Übernahme von „X“ durch Elon Musk hat uns befreit von der Allmacht der öffentlich-rechtlichen Narrative, von der linken Dominanz durch Spiegel, Zeit und Süddeutsche Zeitung. Sie da draußen, wir hier bei NIUS und „Achtung, Reichelt!“, wir alle miteinander haben unsere Stimme zurückerobert. Wir haben das historische Glück, dass der reichste Mann der Welt gleichzeitig der furchtloseste Verteidiger der Meinungsfreiheit auf dieser Welt ist.

Auf X schreibt Elon Musk: „Olaf ist ein Narr“.

Eine Formulierung, die treffender kaum sein könnte. Olaf Scholz war drei Jahre lang Kapitän eines links-grünen Narrenschiffs, das sich Regierung nannte und Deutschland mit Ideen tyrannisierte, die jedem normalen Menschen als zerstörerischer Wahnsinn erscheinen mussten. Brav begleitet von der unermüdlichen und skrupellosen Propaganda der meisten sogenannten Hauptstadtjournalisten, die kein Wort gesagt haben, als die Regierung mit ihren „Trusted Flaggern“ eine eigene grüne Zensurbehörde schuf.

Journalisten, die sich nicht gegen Zensur wehren, waren nie Journalisten.

Die links-grünen Machthaber wissen, dass sie zum ersten Mal ohne die brutale Kraft ihrer angeschlossenen Medien in einen Wahlkampf ziehen müssen. Sie dringen nicht mehr durch. Wir stellen uns diesen Leuten täglich in den Weg, manche von uns beruflich, andere Menschen privat, nebenbei, nach Feierabend, mit klugen Gedanken und engagierten Recherchen und vor allem voller Freude an unserer wiedergewonnenen Freiheit.

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