Die Selbstzerstörung des ZDF

vor etwa 1 Stunde

Die Selbstzerstörung des ZDF
Bildquelle: NiUS

Wenn militante Linksextremisten der Antifa Jagd auf Menschen machen, Journalisten durch die Straßen hetzen, zu Boden prügeln und ihren liegenden, wehrlosen Opfern auf lebensgefährliche Weise gegen den Kopf treten, dann nennt man das beim ZDF „weitestgehend friedlich“ und „ein Fest der Demokratie“.

Jonas Aston, Apollo News Reporter, wird zu Boden geschlagen und bekommt Tritte gegen seinen Kopf.

So geschehen an diesem Wochenende in Erfurt, wo ein fanatischer Mob unseren Apollo-Kollegen Jonas Aston und zwei weitere Apollo-Reporter durch die Straßen trieb und erst abließ, als nach quälend langen Minuten endlich die Polizei eintraf.

Der linke Mob hetzt Jonas Aston durch Erfurt, prügelt auf ihn ein.

Jonas Aston spricht von Todesängsten:

Bei Tritten gegen den Kopf von Reportern, von egal welchen Menschen, da war sich unsere Gesellschaft mal einig, endet jede politische Beschönigung. Anders beim ZDF. Da wird der Angriff als „Fest der Demokratie“ beschrieben und von Dunja Hayali komplett verschwiegen. Hier ist das ZDF:

Fröhlich und weitestgehend friedlich, während unsere Kollegen um ihr Leben fürchteten und im Krankenhaus behandelt werden mussten. Staatsmedial sind wir mit dieser Anmoderation wirklich in der DDR angekommen. Das ZDF bläst zum letzten Gefecht.

„Achtung, Reichelt!“ vom 6. Juli sehen Sie hier:

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