Am liebsten wäre manchen Mainstream-Medien, wenn über den Täter, der am Dienstag acht junge Menschen und zwei Lehrer im Bundes-Oberstufenrealgymnasium Dreierschützengasse in Graz ermordet hat, nichts mehr berichtet würde. Die Staatstrauer ist seit gestern vorbei, die Pride Parade in Wien soll nun ungestört gefeiert werden.
Dabei wäre auch für Exekutive und Politik wichtig, die gefährlich kranke Psyche des Arbeitslosen Artur A. (21) kennenzulernen, um in der Zukunft schneller und besser auf derartige Problemfälle reagieren zu können und so Todesopfer zu vermeiden.
In einer umfassenden Recherche im Web fanden der Blogger Elijah Tee und das Team von report24.news in wenigen Stunden mehr Infos über den Täter als die Kriminalisten in vier Tagen.
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