Im Rahmen einer Projektwoche an einer sächsischen Oberschule sollen zwei Aktivisten, die sich selbst als „non-binär“ bezeichnen, Schwulenpornos ohne pädagogische Aufsicht und ohne vorherige Absprache mit den Eltern in einer Schulklasse gezeigt haben (Apollo News berichtete).
Nachdem Eltern der Schüler wegen des Vorgangs Anzeige erstattet hatten, hat die Polizei mittlerweile Ermittlungen aufgenommen. Dies bestätigte ein Sprecher der Polizeidirektion Görlitz gegenüber Apollo News. Auch das Kultusministerium prüft den Vorgang. Zuerst berichtete die Junge Freiheit.
Die Ermittlungen laufen demnach wegen des Verdachts der Verbreitung pornografischer Inhalte an Personen unter 18 Jahren nach Paragraf 184 des Strafgesetzbuches. Die Polizei sprach von „zwei weiblichen Tatverdächtigen im Erwachsenenalter“. Nähere Angaben wolle man aus ermittlungstaktischen Gründen nicht machen.
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