Eine 13-Jährige ist in Not, der Staat hat offenbar keine Lösung für ihre Lage – da bietet ihr eine Buch-Milliardärin Hilfe an: Harry-Potter-Schöpferin J.K.Rowling. Nachdem die Autorin im Scottish Daily Express über das Schicksal des Teenagers gelesen hatte, postete sie die Geschichte und bot dem Mädchen an, mit ihrem Team Kontakt aufzunehmen.
Vergangene Woche hatte die Zeitung aus Schottland über die Notlage einer 13-Jährigen berichtet, die in einem geschlossenen Jugendhilfezentrum namens Saint Mary’s Kenmure untergebracht sei – zusammen mit jungen, ausschließlich männlichen Straftätern. Mehrmals habe das Mädchen versucht, in einen leeren Trakt verlegt zu werden, weil es um seine Sicherheit fürchte, ohne Erfolg. Weil in ihrer Heimat Südengland kein Platz in einer Einrichtung frei war, habe man das Mädchen nach Schottland gebracht. Dort gibt es jetzt Unterricht und Freizeit mit lauter Problem-Teenagern im Alter von 15 bis 17. Sexuelle Übergriffe, Gewalt – alles ist möglich, wenn ein Mädchen sich schutzlos in dieser Umgebung wiederfindet. Doch von der Politik kam scheinbar wenig, sodass sich die Star-Autorin einschaltete. Rowling lebt seit 1993 im schottischen Edinburgh. Über ihre eigene Stiftung „Women’s Fund“ hilft sie zum Beispiel weiblichen Inhaftierten, die mit Transfrauen eine Zelle teilen müssen.
Schon seit Jahren macht sich die 60-Jährige mit ihrem offenen Kampf gegen die Transideologie erbitterte Feinde. Sie ist mehrmals täglich auf ihrem Account aktiv, retweetet Posts anderer User oder teilt Artikel, die sie dann kritisiert, wie vor zwei Tagen die Geschichte einer transsexuellen Burlesque-Tänzerin, die Pfadfindergruppen führen wollte.
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