Nichts ist so dick wie die Tränen, die deutsche Hauptstadt-Journalisten um Robert Habeck weinen.
„Schade!“, titelt die Zeit. Habecks Rhetorik sei im Angesicht von „alternativen Fakten, offenen Lügen und den verbalen Tsunamis eines Donald Trump (…) nichts weniger als die Verteidigung der Demokratie“, heißt es da – eine Messias-Verehrung, die selbst der von sich selbst überzeugte Habeck als Größenwahn abgetan hat.
Ähnlich klingt das beim Spiegel: „Für die deutsche Politik ist es schade, dass Habeck sich zurückzieht.“
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