Der frühere Direktor der US-Zentren für Seuchenschutz und -prävention (CDC), Dr. Robert Redfield, übt rückblickend scharfe Kritik am politischen Umgang mit der COVID-Impfung. Der zentrale Fehler habe nicht in der Entwicklung gelegen, sondern in der politischen Etikettierung und Durchsetzung des Präparats: Es sei als „Impfstoff“ verkauft und teilweise verpflichtend verordnet worden, obwohl früh klar gewesen sei, dass es weder Infektionen noch die Weitergabe des Virus verlässlich verhindert.
NIUS dokumentiert Redfields Aussagen zur Impfung bei seiner Rede im Januar 2026 bei der Heritage Foundation:
„Das Problem war nicht die Wissenschaft hinter der Entwicklung des Impfstoffs. Das Problem war die politische Umsetzung und die Art, wie man den Impfstoff eingesetzt hat. Es hätte niemals eine Impfpflicht geben dürfen. Der Impfstoff war nie dafür gedacht, die Übertragung zu verhindern. Er hat die Übertragung auch nicht verhindert. Es war wahrscheinlich falsch, es als Impfstoff zu bezeichnen. Es ist eher mit einem Medikament vergleichbar. Es verhindert keine Infektion. Kinder hätten nicht geimpft werden sollen. Und Menschen hätten nicht gezwungen werden dürfen, sich impfen zu lassen, um zur Schule gehen oder arbeiten zu können. Politisch ist das aus meiner Sicht komplett falsch gehandhabt worden.
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