Während zehntausende Berliner ohne Strom auskommen mussten, spielte der Regierende Bürgermeister Tennis. Laut Spiegel soll nun offenbar auch diese Darstellung nicht so ganz stimmen.
Anfang Januar erlebte Berlin einen Stromausfall historischen Ausmaßes. Rund 100.000 Berliner im Süden der Stadt waren tagelang betroffen. Es war der größte Blackout der Hauptstadt seit dem Zweiten Weltkrieg. Der Ausnahmezustand hielt mehrere Tage an, während die Bundesanwaltschaft Ermittlungen – die bis heute zu keinem konkreten Ergebnis führten – wegen eines mutmaßlich linksextremistischen Brandanschlags aufnahm.
Mitten in dieser Situation gerät nun ausgerechnet der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) wegen seines eigenen Verhaltens unter Druck.
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