2.000 Demonstranten stellten am Samstag in Hamburg ihr islamistisches Weltbild zur Schau. Sie folgten einem Aufruf der Organisation „Muslim Interaktiv“ und deren Anführer Joe Adade Boateng, bekannt als Raheem Boateng. Doch trotz dieser weiteren Demonstration, auf der unter anderem die Einführung eines Kalifats gefordert und Israelhass verbreitet wurde, sieht die Universität Hamburg immer noch keinen Grund, den Lehramtsstudenten zu exmatrikulieren.
Als Begründung führt die Universität Hamburg gegenüber Apollo News an, dass der Universität „bisher keine Vorfälle im universitären Kontext im Zusammenhang mit dieser Person bekannt [seien], die die Prüfung einer Exmatrikulation veranlassen.“
Des Weiteren erklärte ein Sprecher, dass man „keinerlei Einfluss auf die privaten Aktivitäten und Äußerungen ihrer Studierenden u.a. in den sozialen Medien“ hätte. „Was außerhalb des universitären Kontexts passiert, ist auch außerhalb der Einflusssphäre der Universität, das ist eine Aufgabe für Polizei und Justiz“, heißt es weiter seitens der Universität.
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