„Deutschland ist nicht Teil dieses Krieges“, sagte Bundeskanzler Friedrich Merz mit der für ihn bekannten fahrlässigen Art Mitte März über den Irankrieg und begründete damit die komplette Totalverweigerung der Bundesregierung, dem Nato-Bündnispartner, den USA, bei der Öffnung der Straße von Hormus zu helfen.
Mit diesem Satz brachte Merz die vollständige Blockadehaltung der Europäer gegenüber der Trump-Regierung in einem Satz zum Ausdruck und löste deshalb einen diplomatischen Eklat aus. Noch bis heute hält der Frust über die Haltung der europäischen Bündnispartner in Washington an.
Das zeigte sich auch nach dem Treffen zwischen Donald Trump und Nato-Generalsekretär Mark Rutte am Mittwoch – der US-Präsident ließ daraufhin nämlich auf Truth Social eine Schimpftirade gegen die Europäer ab: „Die Nato war nicht da, als wir sie brauchten, und sie wird auch nicht da sein, wenn wir sie noch einmal brauchen.“
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











