„Er kann zurückkommen, wenn er zum Frieden bereit ist“: Trump nach Eklat gegen sofortige Gespräche mit Selenskyj

vor mehr als 1 Jahr

„Er kann zurückkommen, wenn er zum Frieden bereit ist“: Trump nach Eklat gegen sofortige Gespräche mit Selenskyj
Bildquelle: NiUS

US-Präsident Trump und sein ukrainischer Kollege Selenskyj haben ihr Treffen im Weißen Haus nach einem beispiellosen Eklat abgebrochen. Nun äußern sich beide erstmals vor Kameras dazu.

US-Präsident Donald Trump schließt eine sofortige Wiederaufnahme von Gesprächen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj aus. „Er möchte sofort zurückkommen. Aber das geht für mich nicht“, sagte Trump bei seinem ersten öffentlichen Auftritt nach dem Eklat im Oval Office. Gleichzeitig machte Selenskyj klar, dass er sich nicht bei Trump entschuldigen wolle. Auf eine entsprechende Frage in einem Interview des US-Senders Fox News antwortete Selenskyj: „Nein. Ich respektiere den Präsidenten, und ich respektiere das amerikanische Volk.“

Der Ukrainer betonte, dass man „sehr offen und sehr ehrlich“ miteinander sein müsse. Und es sei wohl auch besser, einige Dinge hinter verschlossenen Türen zu besprechen – „bei allem Respekt für die Demokratie und für freie Medien“. Zuvor war es bei einem Treffen zwischen Trump und Selenksyj zu einem öffentlichen Zerwürfnis gekommen. Der US-Präsident machte seinem Gast vor laufenden Kameras lautstark Vorwürfe.

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