In nur 48 Stunden: „Turning Point USA“ erhielt nach Charlie Kirks Tod über 32.000 Anfragen für die Gründung neuer Campus-Sektionen

vor 10 Monaten

In nur 48 Stunden: „Turning Point USA“ erhielt nach Charlie Kirks Tod über 32.000 Anfragen für die Gründung neuer Campus-Sektionen
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Es gibt offenbar ein überwältigendes Interesse daran, Charlie Kirks Werk fortzuführen. Wie der Produzent der „Charlie Kirk Show“ mitteilte, habe es innerhalb von nur 48 Stunden nach seiner Ermordung über 32.000 Anfragen zur Gründung neuer Campus-Sektionen von Kirks Bürgerrechtsorganisation „Turning Point USA“ gegeben.

Charlie Kirks „Vision“ sei es gewesen, dass es an jeder der etwa 23.000 US-amerikanischen Highschools eine Sektion seiner Bürgerrechtsorganisation „Turning Point USA“ gibt, schreibt der Produzent seiner Internet-Show, Andrew Kolvet, auf X. Durch die 32.000 Anfragen ginge Charlies „Traum nun viel schneller in Erfüllung, als er es sich jemals hätte vorstellen können“, so Kolvet. Das sei „wahrhaftig unglaublich“.

Insgesamt gibt es nach der Aussage von Kolvet momentan 900 offizielle College-Sektionen von „Turning Point USA“ (TPUSA) und etwa 1.200 High-School-Sektionen. Insgesamt gebe es 3.500 Abteilungen.

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