Übersterblichkeit und Geburteneinbruch in Europa: Ein Zusammenhang mit der mRNA-Impfung ist statistisch nachweisbar

vor 7 Monaten

Übersterblichkeit und Geburteneinbruch in Europa: Ein Zusammenhang mit der mRNA-Impfung ist statistisch nachweisbar
Bildquelle: NiUS

Europa erlebt seit 2021 eine anhaltende Übersterblichkeit – doch offizielle Erklärungen wie „Hitzesommer“ und „Grippewelle“ greifen erstaunlich kurz. Neue, methodisch robuste Auswertungen zeigen nun: je höher die mRNA-Impfquote, desto stärker die Übersterblichkeit – und desto niedriger zugleich die Geburtenrate. Konventionelle Impfstoffe dagegen stehen mit geringerer Übersterblichkeit in Verbindung. Die Datenlage spricht eine so klare Sprache, dass sich der Verdacht eines kausalen Zusammenhangs nicht mehr wegwischen lässt.

Bereits 2023 thematisierte ich in einem Beitrag einen möglichen Zusammenhang zwischen der auffälligen Übersterblichkeit in Europa und der Covid-19-„Schutzimpfung“. Inzwischen hat sich die Datenlage stabilisiert, sodass mit KI-Unterstützung eine erneute, methodisch verbesserte Auswertung möglich wurde.

Dabei wurden die Daten von 12 europäischen Ländern ausgewertet, von denen valide Daten vorlagen, und die jeweilige Impfquote mit der Übersterblichkeit verglichen. Deutschland und Österreich mit einer Impfquote von 77 bzw. 76 Prozent weisen danach im Dezember 2022 die höchste Übersterblichkeit auf (37 bzw. 27 Prozent). Rumänien (Impfquote 43 Prozent) und Bulgarien (Impfquote 32 Prozent) die niedrigste (-6 Prozent).

In Köln sollten 2022 nur geimpfte Narren mit einem zusätzlichen negativen Test oder einer Booster-Impfung Karneval feiern dürfen. Dass die Impfungen Infektionen verhindern, hat nie gestimmt, wie Lauterbach später einräumte.

Was ich bereits mit diesen Stichproben vermuten kann, lässt sich mithilfe einer statistischen Analyse objektivieren. Um die Auswertung nicht auf den besonders auffälligen Monat Dezember zu beschränken, habe ich das gesamte zweite Halbjahr 2022 analysiert. Der Korrelationskoeffizient sagt aus, wie Impfquote und Übersterblichkeit miteinander verbunden sind. Gibt es gar keine Beziehung, beträgt er null. Ist er positiv – wie in diesem Fall mit 0,57 – bedeutet das, dass Länder mit hohen Impfquoten eine höhere Übersterblichkeitsrate aufweisen, während Länder mit geringer Impfquote sogar eine Untersterblichkeit aufweisen.

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