Und wieder tötet ein abgelehnter Asylbewerber ein junges Mädchen: „Wir verlieren unsere Kinder“

vor 10 Monaten

Und wieder tötet ein abgelehnter Asylbewerber ein junges Mädchen: „Wir verlieren unsere Kinder“
Bildquelle: NiUS

Der Mord an der 16-jährigen Liana K. erschüttert Deutschland und die ganze Welt. Selbst Elon Musk äußerte sich auf X und forderte, die Behörden müssten vor Gericht gebracht werden. Denn der Fall zeigt: Liana K. hätte nicht sterben müssen, wäre der Staat aktiv geworden und hätte geltendes Recht durchgesetzt. Der Täter, ein abgelehnter Asylbewerber aus dem Irak, sollte bereits 2022 nach Litauen zurückgeführt werden. Stattdessen klagte er und durfte in Deutschland bleiben. Vor dem Mord an Liana fiel der Mann mehrfach auf, unter anderem durch sexuelle Nötigung.

Die Mutter des getöteten Mädchens, selbst aus der Ukraine geflohen, erklärte sich bereit, NIUS ein Interview zu geben. Sie berichtet, wie ihr von Anfang an klar war, dass es sich bei Lianas Tod nicht um einen Suizid oder einen Unfall handelte, anders als von der Polizei behauptet. Sie erzählt, dass Liana Zahnmedizin studieren wollte und dass sie nicht versteht, weshalb ein polizeibekannter psychisch Kranker frei herumspazieren darf. Am Mittwochmorgen sprachen Julian Reichelt und Alexander Kissler über das bewegende Interview bei NIUS Live.

Hier Lianas Mutter im Interview:

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