Das Weltwirtschaftsforum in Davos (WEF) ist eine Veranstaltung, bei der Milliardäre auf dem Podium Millionären im Zuschauerraum erklären, wo überall sich die normalen Menschen draußen einschränken müssen, um die Welt zu retten.
Zwischendurch dürfen sich auch noch ein paar Politiker wichtigtun, die von der Sekte von WEF-Gründer Klaus Schwab gebraucht werden, um deren Weltverbesserungsfantasie vom „Großen Neustart“ („Great Reset“) durchzudrücken. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen gehört seit Jahren regelmäßig dazu.
Doch dieser Dienstag ist kein normaler Tag für das WEF. Am Montag wurde Donald Trump zum zweiten Mal als US-Präsident vereidigt. Schon in seiner Antrittsrede hat er keinen Zweifel daran aufkommen lassen, dass sich mit ihm im Weißen Haus sehr, sehr viel ändern wird. Trump hält bekanntlich wenig bis nichts vom Multilateralismus und von internationalen Organisationen.
Er vertritt die nationalen Interessen der USA – und er ist erkennbar bereit, dafür auch alle erheblichen Machtmittel einzusetzen, über die sein Land verfügt: ökonomisch, politisch und militärisch.
DEUTSCHLAND: Klingbeil präsentiert Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2027 & Finanzplan bis 2030











