Kaum eine Gruppe wird weltweit so sehr verfolgt wie Christen – trotzdem wird darüber kaum berichtet und gesprochen. Das betrifft nicht nur Länder wie Nigeria und Syrien, die jede Woche aufs Neue erschreckende Meldungen liefern. Auch in Europa und in Deutschland verzeichnet man seit 2015 einen zunehmenden Hass gegen Christen. Doch über die erschreckenden Zahlen dahinter verliert kaum jemand ein Wort.
Alle 48 Minuten wird in Nigeria ein Christ getötet. Und jede weitere Stunde ein weiterer verschleppt. Berichten zufolge sollen in Nigeria pro Tag etwa 30 Christen sterben. Seit Jahresbeginn sind in Nigeria bereits mehr als 7.000 Christen ermordet worden. Hinter diesem grausamen Massaker sollen 22 islamistische Terrorgruppen stehen, deren Ziel es ist, Christen in den nächsten Jahrzehnten in dem Land vollständig auszurotten und ein Sultanat zu errichten. Der afrikanische Staat stellt damit mittlerweile das traurige Epizentrum der weltweiten Christenverfolgung dar.
Doch Nigeria ist kein Einzelfall. Ähnlich erschreckende Meldungen vernimmt man aus Niger, Burkina Faso und Mali. Auch im Kongo kam es in den letzten Monaten immer wieder zu erschütternden Anschlägen auf Christen. Erst im Juli wurden bei einem islamistischen Angriff auf eine Kirche über zwanzig Menschen getötet. Tragische Berichte erreichten uns zuletzt auch aus Syrien. Vor einigen Wochen kam es in einer Kirche in Damaskus zu einem brutalen Anschlag, bei dem 25 Menschen ums Leben kamen. Man könnte hier noch wesentlich mehr traurige Beispiele anführen, doch alle diese Zahlen zeigen: Der Hass gegen Christen ist in der islamischen Welt mittlerweile an der Tagesordnung.
Nigerianische Christen am Palmsonntag
ERFURT: Massen-Proteste gegen AfD-Parteitag! Einzelne Krawalle! Weidel hat mehr Macht I WELT STREAM











