Nach der Hetzjagd auf Reporter von Apollo News am Rande des AfD-Parteitags in Erfurt legt das Zentrum für Politische Schönheit nach. Auf X verhöhnte die linksaktivistische Gruppe den angegriffenen Reporter Jonas Aston, nachdem dieser sich erstmals öffentlich zu den Attacken geäußert hatte. Aston schrieb am Sonntagnachmittag, ihm und seinen Kollegen gehe es den Umständen entsprechend gut. Er bedankte sich für Genesungswünsche und ausdrücklich bei der Polizei, „die Schlimmeres verhindert hat“.
Darauf reagierte das Zentrum für Politische Schönheit mit Hohn und einer NS-Anspielung. „Toll, dass Du Dich für Volk, Führer und Vaterland ‚opferst‘“, schrieb die Gruppe unter Astons Beitrag. „Erhol Dich bitte, wir spendieren eine Runde Kraft durch Freude.“ „Kraft durch Freude“ war eine nationalsozialistische Freizeitorganisation im Dritten Reich. Die 1933 gegründete NS-Gemeinschaft war eine Unterorganisation der Deutschen Arbeitsfront und organisierte unter anderem Reisen und Freizeitangebote.
Es ist nicht der erste Beitrag der Gruppe nach den Angriffen auf Journalisten in Erfurt. Bereits zuvor hatte das Zentrum für Politische Schönheit den rechtlichen Schutz von Apollo News und der Jungen Freiheit infrage gestellt. In einer Antwort auf ein Video-Statement der Thüringer Polizei schrieb die Gruppe: „Rechtsextreme Medien Apollo News und Junge Freiheit fallen mit Sicherheit nicht unter die Pressefreiheit. Russische Desinformationskampagnen fallen generell nicht unter die von der Verfassung geschützte Pressefreiheit.“
ERFURT: Massen-Proteste gegen AfD-Parteitag! Einzelne Krawalle! Weidel hat mehr Macht I WELT STREAM











