Sonntag, 5. Juli 2026. Auf einer Pressekonferenz des Bündnisses „Widersetzen“ fiel die Maske des Bündnisses „Widersetzen“ und zersprang in tausend Splitter. Hatte das Bündnis Widersetzen noch wie üblich gefaselt vom „zivilen Ungehorsam“, und das von ihm keine Eskalation ausgehe, so sah das am Samstag in Erfurt ganz anders aus.
Der Frust muss hoch gewesen sein, den „zivilen Ungehorsam“ schlicht verpennt zu haben. Auch wenn sich linke Aktivisten in ihren Stuhlkreisen einzureden versuchen, wie erfolgreich ihr Misserfolg, wie siegreich ihre Niederlage war, es hilft nichts, sie stehen blamiert bis auf die Knochen da.
In ihrem Frust griffen die Antifaschisten, die alles dürfen, weil sie Antifaschisten sind, Journalisten an, und zwar von Apollo News und von der Jungen Freiheit. Am Sonntag, auf der Pressekonferenz ereignete sich Folgendes. Der Reporter von Apollo News wollte von den Leuten von Widersetzen wissen, ob sich das Bündnis von den Angriffen auf ihre Kollegen, von der Gewalt distanzieren.
Was hätte es das Bündnis gekostet, Gewalt gegen Journalisten zu verurteilen, einzugestehen, dass da offensichtlich etwas aus dem Ruder gelaufen sei, klarzustellen, dass Widersetzen jede Form von Gewalt verurteilt? Was es gekostet hätte? Die eigene Identität hätte es gekostet, über den eigenen Hass zu springen, hätte es verlangt.
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