BlackRock-CEO Larry Fink treibt mit seinem BUIDL-Fonds die Tokenisierung aller Vermögensklassen systematisch voran. Das Fondsvolumen ist bereits auf 2,9 Milliarden US-Dollar angewachsen und wird als Sicherheit auf großen Krypto-Börsen akzeptiert. Was als technische Innovation verkauft wird, entpuppt sich bei genauer Analyse als der größte Enteignungsplan der Geschichte.
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Tokenisierung bedeutet die Umwandlung echten Vermögens in digitale „Token“ – nichts anderes als programmierbare Computerdaten. Stellen Sie sich vor: Sie besitzen ein Haus im Wert von 500.000 Euro. Die Banken kommen und sagen: „Wir digitalisieren das – Sie bekommen 500.000 digitale Token dafür!“
Diese Token sind jedoch nur digitale Scheinwerte, die jederzeit programmiert oder blockiert oder werden können. Das System funktioniert einfach: Ihr echtes Vermögen wird „digitalisiert“, Sie erhalten kontrollierbare Token als Ersatz. Bei Problemen ist Ihr Vermögen unwiederbringlich verloren.
Die Tokenisierung läuft über die Blockchain – jede Transaktion wird für die Ewigkeit gespeichert, jeder Cent ist nachverfolgbar und überwachbar, wenn man die Identität kennt.
Stablecoins sind oft CBDCs mit privatem Marketing! CBDCs sind digitale Zentralbankwährungen – also digitales Geld direkt von der Notenbank mit totaler Kontrolle. Stablecoins haben oft identische Eigenschaften: Totalüberwachung, Sanktionsmöglichkeiten, Programmierbarkeit. Bei Stablecoins steht „Privat“ drauf, bei CBDCs „Zentralbank“. Aber die Kontrolle ist oft ähnlich.
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