Die Weimer-Affäre spitzt sich weiter zu. Bereits gestern wurde bekannt, dass die Bayerische Staatsregierung ihre Beteiligung am Ludwig-Erhard-Gipfel der Weimer Media Group intern auf mögliche Compliance-Probleme untersuchen lässt.
Hintergrund ist ein Bericht von Apollo News, der aufgedeckt hat, dass Weimers Unternehmen auf seinem Ludwig-Erhard-Gipfel politischen Zugang für viel Geld verkauft – inklusive des Versprechens von „Einflussnahme“ auf hochrangige Politiker.
Heute kommt ein weiterer brisanter Vorgang hinzu: Die Weimer Media Group versucht nun, kritische Berichterstattung zu unterdrücken. Konkret setzt sie einen Journalisten des Cicero unter Druck, jenes Magazins, das Wolfram Weimer vor vielen Jahren gegründet hatte.
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