Widersetzen gibt Tipps für Sprengstoffanschläge: „Achte darauf, keine Spuren zu hinterlassen“

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Widersetzen gibt Tipps für Sprengstoffanschläge: „Achte darauf, keine Spuren zu hinterlassen“
Bildquelle: Apollo News

Das Antifa-Bündnis Widersetzen gibt Teilnehmern der Proteste gegen den Bundesparteitag der AfD am kommenden Wochenende Tipps, wie sie der Strafverfolgung entgehen können. In der von Widersetzen veröffentlichten „Rechtshilfebroschüre für Thüringen“ werden verschiedene „Aktionsformen und gesetzliche Grundlagen“ behandelt. Neben „Durchbrechen von Polizeiketten“, „Sitzblockaden“ und „Blockaden mit technischen Hilfsmitteln“ gibt es auch einen Abschnitt zu „Sabotage“.

„Unter den Begriff Sabotage können viele Aktionen fallen, dabei können kleinere Dinge kaputt gemacht oder größere Brände gelegt werden“, heißt es in der Widersetzen-Broschüre. Mögliche Strafrahmen hängen stark davon ab, wie schwerwiegend Eingriff und Zerstörungen waren und was kaputt gemacht wurde, deshalb ist es schwer, dazu allgemeine Aussagen zu machen.“

Dann folgt unter der Überschrift „Keep in mind // zu beachten“ eine Liste konkreter Punkte, die bei Sabotage-Aktionen zu beachten sind. Der erste: „Lass dich nicht erwischen.“ Punkt zwei: „Achte darauf, keine Spuren zu hinterlassen (Fingerabdrücke, Fuß- oder Reifenabdrücke, DNA, Handystandorte, Überwachungskamera-Aufnahmen).“

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