Dramatische Wendung im Sechsfachmord von Stade: Deutsche Migrationsaktivistin fuhr das Fluchtfahrzeug

vor etwa 2 Stunden

Dramatische Wendung im Sechsfachmord von Stade: Deutsche Migrationsaktivistin fuhr das Fluchtfahrzeug
Bildquelle: NiUS

In einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade hat ein 45-jähriger Mann am Montag sechs Mitarbeiter der Jugendhilfe und des Jugendamts erschossen. Nach NIUS-Informationen soll Sylvia S. (65) aus Bremen am Steuer des Fluchtwagens gesessen haben. Der Mercedes-Benz GLE Coupé mit fast 400 PS war am 26. Mai 2026, also rund fünf Wochen vor der Tat, auf Sylvia S. umgemeldet worden.

Sylvia S. arbeitet als Familien- und Migrationsberaterin bei einer bundesweiten Lobbyorganisation des Migrationskomplexes. Der Verband berät zu Themen wie Familiennachzug, Aufenthaltsrecht und Einbürgerung und versteht sich als Schnittstelle zwischen Familien-, Bildungs- und Migrationspolitik. Laut eigenen Angaben ist sie außerdem die Patentante des drei Monate alten Babys, um das der Sorgerechtsstreit zwischen der Familie des Täters und den Behörden entbrannte.

Bereits Anfang April wurde das Baby zunächst in der Medizinischen Hochschule Hannover und später in einem Kinderkrankenhaus wegen des Verdachts auf ein Schütteltrauma behandelt. Der 45-jährige Vater geriet infolgedessen ins Visier der Ermittler.

Publisher Logo

Dieser Artikel ist von NiUS

Klicke den folgenden Button, um den Artikel auf der Website von NiUS zu lesen.

Weitere Artikel