Die „Migrationswende“ ist laut dem bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) in „vollem Gang“ – die Asyl-Zahlen würden angeblich auf breiter Front sinken. Komisch nur: Weshalb braucht der Freistaat dann immer MEHR Platz für Migranten?
Zur Unterbringung von Asylbewerbern steht künftig auch in der Landeshauptstadt München ein sogenanntes Anker-Zentrum zur Verfügung. Der neue Standort biete Platz für bis zu 900 Bewohnerinnen und Bewohner, sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) bei einem Besuch zur Eröffnung der neuen Einrichtung in der Garmischer Straße im Westen Münchens – ein ehemaliges Hotel. Der neue Standort ist ab jetzt die erste Anlaufstelle für neue Asylbewerber im Regierungsbezirk Oberbayern.
Herrmann weiter: „Der neue Standort mit modernem Ankunftszentrum und Kurzaufnahme bietet optimale Bedingungen für eine geordnete Registrierung von Asylsuchenden und passt perfekt in die Migrationswende, die erfolgreich von der neuen Bundesregierung und der bayerischen Staatsregierung vorangetrieben wird.“
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