Angesichts der chaotischen Situation am Aktienmarkt und der dadurch gespiegelten weltwirtschaftlichen Lage warnt der polnische Regierungspolitiker Michał Baranowski im Rahmen des EU-Handelsgipfels vor einer „großen Depression“ wie in den 20er-Jahren des letzten Jahrhunderts.
Vor allem mit Blick auf die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump schrieb Baranowski: „Vor 100 Jahren verschlimmerten Zölle die große Depression, welche am Ende Millionen Arbeitsplätze vernichtete und zu politischem Extremismus führte.“ „Wir wissen, was auf dem Spiel steht.“
Für Polen sitzt der Politiker, der als Staatssekretär beim Wirtschaftsminister dient, den Gesprächen zwischen den Handelsministern der Europäischen Union vor, die heute in Luxemburg stattfinden. Sie drehen sich vor allem um die Strafzollpolitik der Vereinigten Staaten und die europäische Antwort darauf. Der geschäftsführende Wirtschaftsminister Robert Habeck vertritt Deutschland und mahnt angesichts der Krise zur europäischen Geschlossenheit.
DEUTSCHLAND: Klingbeil präsentiert Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2027 & Finanzplan bis 2030











