Der FDP-Bundesvorsitzende denkt nach eigener Aussage „nicht daran aufzugeben“. Das erklärte er nach den Sitzungen der Bundesspitze der Partei bei einer Pressekonferenz. Der Bundesvorstand habe die Verantwortung für „zwei bittere Wahlniederlagen“ übernommen und es gleichzeitig abgelehnt, dass Dürr die Vertrauensfrage stelle.
Der Bundesvorstand werde in seiner Gesamtheit zurücktreten. Diese Entscheidung sei bei zwei Gegenstimmen in dem Gremium gefallen. Auf dem Bundesparteitag im Mai soll dann ein neuer Vorstand gewählt werden.
Dürr will dann wieder für den Bundesvorsitz kandidieren.
DEUTSCHLAND: Klingbeil präsentiert Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2027 & Finanzplan bis 2030











