25.000 freiwillige Abgänge: So will Volkswagen im Rahmen des Sparplans seine Mitarbeiter loswerden

vor 8 Monaten

25.000 freiwillige Abgänge: So will Volkswagen im Rahmen des Sparplans seine Mitarbeiter loswerden
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Volkswagen befindet sich derzeit in einer der größten Finanzkrisen der Unternehmensgeschichte. Vor allem bedingt durch die rückläufigen Verkaufszahlen bei Elektrofahrzeugen und die hohen Betriebskosten am deutschen Standort brechen Gewinn und Umsatz ein. Um wirtschaftlich rentabel zu bleiben, sieht sich der Konzern gezwungen, einen umfassenden Sparkurs einzuleiten. Insgesamt möchte der Wolfsburger Autobauer bis 2030 jährlich 1,5 Milliarden Euro einsparen.

Um diese Einsparungen zu realisieren, plant Volkswagen einen tiefgreifenden Personalabbau: Nach aktuellem Stand sollen bis zum Ende der Dekade rund 35.000 Arbeitsplätze entfallen – beinahe ein Viertel der etwa 130.000 Stellen in Deutschland. Wie genau dieser Abbau umgesetzt werden soll, war bislang offen.

Nun liegen jedoch erstmals präzisere Angaben vor. Ein am Montag veröffentlichtes „Extrablatt“ des Betriebsrats zeigt: Bereits über 25.000 Austritte sind vertraglich vereinbart. Allein am Hauptstandort Wolfsburg sollen rund 15.000 Beschäftigte das Unternehmen verlassen. Ein Unternehmenssprecher betonte, dass der Großteil der Reduktion über freiwillige und sozialverträgliche Lösungen erfolgen werde.

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