Ein Trend zieht sich quer durch Deutschland: Immer mehr Feste, Märkte und Events fallen nicht etwa wegen mangelnden Interesses aus. Vielmehr stoßen Veranstalter angesichts der steigenden Terrorgefahr an die Grenzen der finanziellen Belastbarkeit – die Kosten für Sicherheitsvorkehrungen sind schlicht nicht mehr zu stemmen. NIUS zeigt, welche Events den hohen Sicherheitskosten zum Opfer fallen.
Für viele mittlerweile fast Gewohnheit: Betonpoller und Zufahrtssperren auf einem Weihnachtsmarkt in Hamburg
Im November vergangenen Jahres hallt eine Schlagzeile durch die Republik: Der Weihnachtsmarkt im nordrhein-westfälischen Overath fällt ins Wasser. Die Sicherheitsmaßnahmen seien zu teuer. Eigentlich sollte Terrorabwehr Hoheitsaufgabe des Staates sein, aber immer mehr Veranstalter sind dazu angehalten, Fahrzeugsperren, Betonpoller, Sicherheitszäune und geschultes Personal einzusetzen. Ein gigantischer Kostenpunkt.
Pressekonferenz mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte | 06.07.2026











