Mehr Abschiebehaftplätze, flächendeckende Arbeitspflicht für Asylbewerber, Schwarz-Rot-Gold und Regenbogenflaggen-Verbot an Schulen, keine Steuergelder mehr für linksgrüne NGOs: Der Spitzenkandidat der AfD für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 6. September, Ulrich Siegmund, hat auf dem Landesparteitag in Magdeburg sein 100-Tage-Programm für eine AfD-geführte Landesregierung vorgestellt.
Knapp zwei Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat die AfD ihr Ziel einer Regierungsübernahme bekräftigt. Es gehe darum, „das Ruder herumzureißen, um die historische Sensation zu schaffen“, sagte AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund am Samstag (11. Juli) auf dem Landesparteitag in Magdeburg.
Nach der Landtagswahl am 6. September werde die AfD „die Regierungsmehrheit stellen“, unterstrich Landeschef Martin Reichardt und ließ keinen Zweifel daran : „Das Ziel heißt Staatskanzlei!“
Siegmund warf bei der Vorstellung der von ihm geplanten Sofortmaßnahmen dem Altparteien-Kartell vor, der AfD „Sand ins Getriebe streuen“ zu wollen. Die Altparteien hätten „panische Angst davor, dass wir regieren“.
IRAN-KRIEG: Attentat-Plan auf Trump? USA drohen mit massiven Angriff! Mullahs reagieren I WELT LIVE










