Zwei junge Männer im Alter von 19 und 20 Jahren stehen im Verdacht, sich an einer Schule in Koblenz an einem elfjährigen Mädchen sexuell vergangen zu haben. Nach Informationen der Staatsanwaltschaft soll sich die Tat am 28. April 2026 auf einer Schultoilette ereignet haben. Gegen den 20-jährigen Hauptverdächtigen wurde Untersuchungshaft angeordnet, die Ermittlungen dauern an.
Nach bisherigen Erkenntnissen soll der 20-Jährige gemeinsam mit einem 19-jährigen mutmaßlichen Mittäter gehandelt haben. Wie die beiden Tatverdächtigen auf das Schulgelände gelangen konnten, ist bislang unklar. Medienberichten zufolge handelt es sich bei dem Hauptverdächtigen um einen afghanischen Staatsbürger. Zuerst berichtet hatte die Zeitung Die Rheinpfalz.
Wie Focus Online berichtet, soll das betroffene Mädchen an zwei schweren Erkrankungen leiden. Demnach wird dem 19-Jährigen vorgeworfen, das Kind festgehalten zu haben, während der Hauptverdächtige den Übergriff begangen haben soll.
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