Akte als geheim eingestuft, Vertuschungs-Vorwürfe, 620 Millionen Euro Schaden: Wusste Robert Habeck, dass Northvolt pleite geht?

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Akte als geheim eingestuft, Vertuschungs-Vorwürfe, 620 Millionen Euro Schaden: Wusste Robert Habeck, dass Northvolt pleite geht?
Bildquelle: NiUS

Ist Deutschlands schlechtester Wirtschaftsminister aller Zeiten noch gefährlicher für unser Land als bislang bekannt? Die CDU will das herausfinden und hat Robert Habeck (55) laut Bild für Mittwoch in den Haushaltsausschuss bestellt. Es geht um die Frage, ob Habeck Steuergeld für ein Northvolt-Werk in Heide (Schleswig-Holstein) zu leichtfertig ausgegeben hat. Schaden für den Steuerzahler: bis zu 620 Millionen Euro.

Dazu passt ein Bericht der Berliner Zeitung: Dort packt ein Insider aus, der ein wichtiges Gutachten der Wirtschaftsprüfer von „PricewaterhouseCoopers“ (PwC) zu Northvolt einsehen konnte – den Bericht hat Habeck als Verschlusssache eingestuft! Und zwar erst, als die Haushälter das Gutachten einsehen wollten. Bedeutet: Akteneinsicht ist nur noch in der Geheimschutzstelle des Bundestags möglich – unter strengen Sicherheitsvorkehrungen. Nach Bild-Informationen steht in dem Gutachten unter anderem, dass 30 Prozent aller Northvolt-Batterien fehlerhaft sind.

Blick in eine Northvolt-Produktionsstätte

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