Der „Sicherheitsreport“ des Instituts für Demoskopie Allensbach untersucht jedes Jahr, was den Bürgern der Bundesrepublik Deutschland Sorgen macht. Ein Ergebnis dieser Untersuchung: Eine Mehrheit der Deutschen sieht die starke Zuwanderung in ihr Land kritisch, berichtet die Neue Zürcher Zeitung.
So sagten 61 Prozent der Befragten, ihrer Meinung nach seien zu viele Ausländer in Deutschland. Vergangenes Jahr hatten dies 58 Prozent gesagt.
Die Skepsis gegenüber der Zuwanderung ist noch größer, wenn man nach Menschen fragt, die Asyl suchen. 68 Prozent der Bürger sagen, dass zu viele Asylmigranten in Deutschland lebten. 63 Prozent der Befragten machen sich große Sorgen, dass Gewalt und Kriminalität zunehmen. Asylmigranten sind in der Kriminalstatistik deutlich überrepräsentiert. Ein Zusammenhang zwischen der Skepsis gegenüber der Asylzuwanderung und der Angst vor Gewalt liegt also nahe, so die NZZ.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











