Ein 14-Jähriger wurde in Memmingen im Allgäu tot gefunden, der mutmaßliche Täter später von der Polizei erschossen. Scheibchenweise kommen Details ans Licht – auch zur Identität des polizeibekannten Killers. Die Behörden winden sich, warum eine Abschiebung des staatenlosen Palästinensers nicht möglich gewesen sein soll.
Fest steht inzwischen: Der 37-jährige Tatverdächtige war ein abgelehnter Asylbewerber. Der mutmaßliche Killer soll vor sechs Jahren aus dem Westjordanland über Griechenland nach Deutschland gekommen sein. Aufgrund seiner ungeklärten Identität war er in Deutschland nur geduldet. Weil der Palästinenser keinen Pass besaß, war seine Abschiebung auch nach Straftaten nicht gewesen, hieß es von der zuständigen Bezirksregierung in Schwaben.
Killer kannte sein Opfer
Parteipressekonferenzen von Die Linke, CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen











