Beim Katholikentag in Würzburg bildete der Glaube nur den Rahmen, der mit links-grünen politischen Botschaften gefüllt wurde, befindet NIUS-Reporter Eric Steinberg, der vor Ort war. Die meisten Besucher seien von Wokeness beseelt.
Nach der evangelischen Kirche schwimmt nun auch die katholische im links-grünen Mainstream. Er habe in Würzburg vor allem eine „sehr, sehr, sehr bunte Veranstaltung“ wahrgenommen, und das sei nicht positiv gemeint. Überall hätten Progressive-Pride-Flaggen geweht, linke Parteien hätten Stände aufgebaut. Der Glaube habe eher im Hintergrund eine Rolle gespielt.
Einen Austausch mit Andersdenkenden habe es dort nicht gegeben: „Sie werden aus der Debatte ausgeschlossen“, so der NIUS-Reporter. Die AfD halte man in diesem Milieu für eine faschistische Partei, mit der man keinen Dialog führen müsse.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











