Die deutsche Rentnerin, Irmela Mensah-Schramm, tourt durch Deutschland und übersprüht rassistische Graffitis. Für ihre Arbeit wird sie mehrere Male von der Bundesregierung prämiert, wobei sie sich selbst als „Antifa“ bezeichnet. Mittlerweile unterrichtet sie auch Kinder im Grundschulalter, die lernen sollen, wie man Hakenkreuze und sogenannte „Hassbotschaften“ übermalt.
Aus „FCK Antifa“ macht Mensah-Schramm „Für Antifa“.
In einem Beitrag von RTL wird die Rentnerin bei einigen ihrer Aktionen begleitet. Darunter auch der Besuch in einer Grundschule im Brandenburgischen Kleinmachnow. Selbstbewusst zeigt sie Kindern einer fünften Klasse, wie sie Hakenkreuze übermalen können und aus sogenannten „Hassbotschaften“ plötzlich „Liebesbotschaften“ werden. Dazu verteilt Mensah-Schramm Arbeitsblätter, auf denen Botschaften wie „Islam raus“ oder „Ausländer raus“ zu lesen sind. Die Aufgabe der Schüler: aus den rechten Parolen sogenannte „Liebesbotschaften“ machen. So wird aus „Ausländer raus“ plötzlich „Ausländer willkommen“.
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