Antifa-Fotografen und linke Journalisten starten Appell für einen Linksruck im öffentlich-rechtlichen Rundfunk

vor 5 Monaten

Antifa-Fotografen und linke Journalisten starten Appell für einen Linksruck im öffentlich-rechtlichen Rundfunk
Bildquelle: NiUS

Eine illustre Runde aus linken Aktivisten, Antifa-Dokumentaristen und einschlägig bekannten Journalisten hat unter dem Titel „Appell für einen demokratischen und humanistischen Diskurs in den Medien“ eine Art Petition gestartet, die ein strengeres Vorgehen gegen die AfD bei ARD und ZDF fordert. Stein des Anstoßes: Die ARD-Talkshow „Caren Miosga“ lud AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla vergangenen Sonntag zum Talk ein und wagte es darüber hinaus, die Sendung unter der Frage „Ist Trump ein Vorbild für Deutschland, Herr Chrupalla?“ anzukündigen. Für die Unterzeichner ist das der Beweis für eine gefährliche „Normalisierung extrem rechter, autoritärer, demokratie- und menschenfeindlicher Positionen“ im öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

Der Appell, der auf appell2026.de zu finden ist, liest sich wie ein Lehrbuch linker Rhetorik. Donald Trump als „verurteilter Sexualstraftäter“, der „mit illegalen Methoden auch gewaltsam gegen Menschen vorgeht“ und dessen Anhänger „Lügen und Hassbotschaften“ verbreiten, tauge nicht als Vorbild für die Talkshow. Der Sturm auf das Capitol bedeute fünf Tote sowie „die Lüge von der gestohlenen Wahl“. AfD-Politiker wie Chrupalla seien Vertreter einer „in vier Bundesländern als gesichert rechtsextrem eingestuften Partei“, die Trumps Ziele „befürwortet“ und die Pressefreiheit bedrohe.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk steht aufgrund der Tatsache, dass ihn jeder finanzieren muss, unter Druck – und weist trotzdem einen eindeutigen Linksbias auf.

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