Auch auf der Zielgeraden zur Bundestagswahl sind noch viele Wähler unentschlossen. Am Wahlabend des 23. Februar sind deshalb noch Überraschungen vor allem mit Blick auf die AfD möglich. Darauf deutet der letzte ARD-Deutschlandtrend hin, der VOR dem Terror-Anschlag von München erhoben wurde.
Laut Infratest dimap gab jeder achte Wahlberechtigte (13 Prozent) an, dass sich seine Parteipräferenz bis zum Wahltag noch ändern könnte. Knapp jeder Fünfte (18 Prozent) tendierte zur Nichtwahl oder lässt keine Neigung für eine Partei erkennen.
So gut wie sicher dürften aber schon jetzt die Sozialdemokraten als der große Wahlverlierer feststehen. Der Vorsprung der Union ist, anders als Noch-Kanzler Olaf Scholz „zu 60 Prozent“ glaubt, in einer Woche nicht mehr aufzuholen.
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