ARD-Journalistin Anja Reschke brachte ohne sachlichen Zusammenhang den Bundesvorsitzenden der CDU in die Nähe krimineller Aktivitäten. Es ist ein manipulatives Mittel, das sich im Journalismus verbietet. Auf subtile Weise sollen beim Zuschauer negative Assoziationen erzeugt werden.
In einem Video auf Instagram erklärte Reschke, warum das Thema illegaler Welpenhandel ein großes Problem darstellt. Die illegale Zucht und der Handel seien „mittlerweile eines der lukrativsten organisierten Verbrechen in Deutschland“, wie es bei Reschke heißt. Die ARD-Journalistin warnt, dass man leicht auf die Händler hereinfallen kann, weil sie ganz gewöhnlich daherkommen würden.
Anja Reschke moderiert die TV-Sendung „Reschke Fernsehen“.
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