„Rechtsextrem“ und „islamfeindlich“: Wie ARD und ZDF Stimmung gegen englische Regierungskritiker machen

vor etwa 2 Monaten

„Rechtsextrem“ und „islamfeindlich“: Wie ARD und ZDF Stimmung gegen englische Regierungskritiker machen
Bildquelle: NiUS

Am vergangenen Samstag schlossen sich laut Angaben der BBC mehr als 60.000 Menschen unter dem Motto „Unite the Kingdom“ zusammen, um gegen die politische Entwicklung und islamistische Tendenzen in Großbritannien zu demonstrieren. Organisiert wurde die Kundgebung vom konservativen und islamkritischen Aktivisten Tommy Robinson. Während ZDF und andere Medien den Protestmarsch als „rechtsextrem“ einordneten, sprach Premierminister Keir Starmer von „Hass und Spaltung“. Zudem verweigerte die englische Regierung mehreren ausländischen Kritikern, darunter auch AfD-Politiker Petr Bystron, die Einreise für eine Teilnahme an der Demonstration. Doch wer sind die Menschen, die in London zu Zehntausenden „We want Starmer out“ skandierten, wirklich? Und was sind Ihre Forderungen?

Männer, Frauen, Kinder, Bewohner Londons, aus anderen europäischen Ländern angereiste und bekannte US-Persönlichkeiten wie der YouTuber Nick Shirley, sie alle nahmen teil. Am vergangenen Samstag sollen laut Angaben der BBC mehr als 60.000 Menschen am „Unite the Kingdom“-Protestmarsch des rechten Aktivisten Tommy, der bürgerlich Stephen Yaxley-Lennon heißt, teilgenommen haben.

Sie schwenken britische, englische und Sankt-Georgs-Kreuz-Fahnen, die während der Kreuzzüge im Mittelalter genutzt wurden: Protestanten des „Unite the Kingdom“-Marschs in London.

Beim Marsch versammelten sich Teilnehmer am Bahnhof King’s Cross/St Pancras im Stadtbezirk Camden und zogen durch Zentrallondon. Nach eigenen Angaben demonstrierten sie für nationale Einheit in Großbritannien, Meinungsfreiheit sowie gegen Massenmigration und Islamismus. Laut dem Flyer der Veranstalter galten Auflagen: keine Masken, kein exzessiver Alkoholkonsum und: „Be peaceful and respectful“.

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