Tyler Robinson, dem vorgeworfen wird, Charlie Kirk ermordet zu haben, erschien zum ersten Mal persönlich vor dem Gericht in Utah. Dem 22-Jährigen wird Mord mit besonderer Schwere vorgeworfen. Bei einem Schuldspruch droht ihm die Todesstrafe.
Zuvor nahm Robinson nur per Video oder Audio am Prozess teil. Die Anhörung behandelte zunächst Fragen zur Transparenz des öffentlichen Zugangs zum Verfahren. Ein Plädoyer des Angeklagten gibt es bisher noch nicht, eine vorläufige dreitägige Anhörung ist zunächst für den 18. Mai 2026 angesetzt.
Die Anhörung begann unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Zunächst mussten der Richter und die Anwälte darüber beraten, welche Teile der Anhörung versiegelt oder geschwärzt werden müssen. Ob Kameras im Gerichtssaal zugelassen werden, wird im Januar behandelt.
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