Die Bundesregierung setzt ihre Politik zugunsten linken Terrors fort, bei vollständiger Nichtbeachtung seiner Opfer. Das geht aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion hervor. Konkret ist es der christdemokratische Außenminister Johann Wadephul, der diese Politik derzeit durchzieht. Und es gibt keinen Zweifel, dass sein Parteichef Friedrich Merz dem zustimmt. Auch Wadephul hilft so, die informelle Koalition mit Grünen und Linkspartei zu organisieren und am Laufen zu halten. Schließlich kann die Kleiko die Stimmen immer wieder für Richterwahlen und Grundgesetzänderungen brauchen.
Die Antworten auf die AfD-Anfrage werfen einen abgetönten Blick auf diese informelle Koalition – denn prahlen will das AA anscheinend nicht mit seiner Parteinahme für die Täter einer Serie von linksextremistischen Antifa-Anschlägen. Man kommt aber nicht umhin, zu bestätigen, dass sich Vertreter der Bundesregierung bisher nicht mit den Opfern der sogenannten „Hammerbande“ getroffen oder ihnen auch nur ihr Bedauern ausgedrückt haben. Die Antwort auf diese Frage lautet schlicht: „Nein.“ Mit anderen Worten: Die Opfer linken Terrors scheinen der Bundesregierung egal zu sein.
Dazu meint Beatrix von Storch, stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion und ordentliches Mitglied im Auswärtigen Ausschuss: „Die Opfer der linksextremistischen Hammerbande sind es dieser Bundesregierung offensichtlich nicht wert, Ihnen Beileid auszusprechen oder sich mit ihnen zu treffen.“ Für von Storch tut sich damit eine „gewisse Parallele zu den Terroropfern des islamistischen Anschlags auf dem Breitscheidplatz“ auf: „Damals hat Bundeskanzlerin Merkel die Hinterbliebenen erst ein Jahr nach dem Terrorakt getroffen. Wie verträgt sich das mit der christlichen Nächstenliebe, gerade von einer Partei, die das C im Namen führt?“
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