Die Außenministerin Baerbock ist Geschichte. Und das ist gut so. Maßstäbe setzte die Grünen-Politikerin nur durch das Missverhältnis von Kompetenz und Selbstbewusstsein. Frau Baerbock schwebte durch die Weltgeschichte, als hätte die Welt auf ihre Belehrungen gewartet. Jetzt atmet die Welt auf.
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Auch der Bundestag kann aufatmen. Die Abgeordnete Baerbock ist ebenfalls Geschichte. In ihrer letzten Rede zeigte die Wahl-Potsdamerin noch einmal, warum sie im Hohen Haus keine Lücke hinterlassen wird: Sie redet von der Demokratie wie die Blinde von der Farbe.
Baerbock wirft ihr Bundestagsmandat weg, weil es sie nach New York zieht. Dort wird sie als Präsidentin der UN-Generalversammlung an ihren Englischkenntnissen arbeiten. Für den deutschen Steuerzahler ist diese Weiterbildung ein teurer Spaß. Doch der neue Kanzler, Friedrich Merz von der CDU, hob den Daumen und stimmte zu.
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