Ein brutaler Messer-Killer, der gar nicht mehr in Deutschland sein dürfte! Hilton Henrico G. (38) steht ab Donnerstag vor Gericht, weil er im Mai 2024 einen Wachmann in einer Potsdamer Asylunterkunft mit zwei Stichen in die Brust tötete. Jetzt kommt raus: Er hätte schon seit Mai 2021 abgeschoben sein müssen, berichtet die BZ.
Es war nicht der erste Gewaltexzess des abgelehnten Asylbewerbers. Laut Anklage verletzte er bereits im Februar 2023 eine Person mit einem Messer am Arm. Dennoch wurde er weiter geduldet. Der Potsdamer CDU-Fraktionschef Willo Göpel (61) ist fassungslos: „Es ist unfassbar, dass die Stadt Potsdam trotz massiver Vorfälle keine klaren Konsequenzen gezogen hat.“ „Eine Person mit wiederholten Gewaltakten und Hausverboten hätte entweder psychiatrisch betreut oder in Gewahrsam genommen werden müssen“, so Göpel.
Schon vor drei Jahren war klar: G. muss raus! „Seit Mai 2021 war G. sofort vollziehbar ausreisepflichtig“, sagt Matthias Vogt vom Verwaltungsgericht Cottbus. Der Eilantrag gegen seinen abgelehnten Asylantrag wurde abgelehnt – die Potsdamer Ausländerbehörde informiert. Doch nichts geschah.
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