Wenn die israelischen Geiseln erst frei sind, unter ihnen deutsche Staatsbürger, wird deutlich werden, wie gewaltig und beschämend das außenpolitische Versagen des selbsterklärten großen Außenpolitikers Friedrich Merz ist. Im Kampf um das Überleben Israels und das Überleben der (deutschen) Geiseln hat Merz Deutschland auf die falsche Seite der Geschichte geführt und vor dem islamistischen Mob auf der Straße kapituliert.
Er hat seinem unsäglichen Außenminister Jo Wadephul gestattet, die antisemitischen Töne der „Zwangssolidarität“ mit dem Staat der Juden anzuschlagen. Er hat Hamas aus der Luft versorgt und Israel gleichzeitig die Waffen verwehrt, die Israel im Kampf gegen Hamas brauchte. Er hat den Juden die Unterstützung gestrichen, aber die finanzielle Unterstützung für die erwiesene Hamas-Tarnorganisation UNRWA, die am 7. Oktober direkt beteiligt war, noch erhöht. Er hat Terrorismus-Finanzierung statt Terrorismus-Bekämpfung betrieben. Merz hat freimütig und schriftlich eingestanden, dass er Israel die militärische Unterstützung verweigert, weil er den islamistischen Mob auf der Straße fürchtete.
Die Bilder der Gräueltaten vom 7. Oktober kennen keine Grenzen.
Parteipressekonferenzen von Die Linke, CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen











